SPD Offenbach am Main

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    American Football gilt in Deutschland immer noch als Nischensportart. Am Montag letzter Woche überzeugten sich die Stadtverordneten des SPD-Arbeitskreises Sport davon, dass sich dies in naher Zukunft ändern könnte. „Zumindest, wenn es noch mehr so engagierte Förderer der Sportart wie das Team um den Vereinsvorsitzenden der Offenbacher Rhein-Main Rockets Thorsten Kruppka und den sportlichen Leiter Holger Gräcmann gibt“, schildert das Arbeitskreismitglied Lauren Eckert ihre Eindrücke vom Trainingsbesuch auf dem Sportplatz der Gemaa Tempelsee.
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    [Arbeitskreis Sport der SPD-Fraktion zu Besuch bei den Offenbacher Rhein-Main-Rockets ]
    28.09.16
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    „Warum nicht alle Akteure, die Offenbachs Image nach vorne bringen wollen in einer gemeinsame Strategie bündeln?“ fragt sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Holger Hinkel. Er war Teilnehmer eines „Stadtmarketing Workshops“, das im September von Stadt Offenbach und SOH organisiert wurde. In diesem Workshop sei auch das „Modell Bochum“ vorgestellt worden, von dem Hinkel begeistert ist. In einem Antrag für die kommende Stadtverordnetenversammlung fordert die SPD-Fraktion deshalb den Magistrat auf, ein entsprechendes Konzept zu erstellen und zum Beschluss vorzulegen.

    Das Konzept soll beinhalten, dass weitere Akteure als Gesellschafter der OSG GmbH angeworben werden, die ebenfalls Marketing für die Stadt Offenbach am Main betreiben oder das Image der Stadt verbessern wollen. „Viele Offenbacher Verbände, Initiativen und Unternehmen haben Interesse an einem effizienten und kreativen Offenbacher Stadtmarketing. Das haben unter anderem die Diskussionen und die Mitarbeit rund um den Masterplan für Offenbach gezeigt. Nur gemeinsam können wir es schaffen ein einheitliches, starkes und selbstbewusstes Bild unserer Stadt zu schaffen“ ist Hinkel überzeugt.

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    [„Beim Stadtmarketing von Bochum lernen - Aus kleinen charmanten Dingen etwas Großes machen“ ]
    28.09.16
  • Andreas Schneider

    "Wer den Geist aus der Flasche gelassen hat, muss sich nicht wundern, wenn er ihn nicht wieder hineinbekommt" kommentiert Andreas Schneider, SPD-Fraktionsvorsitzender die jüngste „kreative“ HGO-Auslegung der Tansania Koalition. Trotz klarer Aussage der Regierungspräsidentin, dass gegen einen Rücktritt Dr. Enno Knobels rechtlich nichts einzuwenden sei,  stimmten den Tansania-Magistratsmitglieder dagegen.

    „Wenn wir schon beim Thema sind, müssen wir uns fragen, ob es auch dem „Geist der HGO“ entsprochen hat, mit Dr. Felix Schwenke einen Wahlsieger abzuwählen, der den Rückhalt der Bevölkerung alles andere als verloren hat. Das aber habe das Tansaniabündnis aus CDU, Grünen, FDP und Freien Wählern getan“ so Schneider.

    SPD Fraktion
    [Verhalten der Tansania-Koalition entpuppt sich immer mehr als neue politische Stillosigkeit ]
    27.09.16
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    Mit Trauer reagiert die Offenbacher SPD auf den plötzlichen Tod von Manfred Coppik. In Coppiks bewegtem politischen Leben war die Offenbacher SPD ein wichtiger Teil. Coppik war von 1974 bis 1980 Vorsitzender der Offenbacher SPD. Zudem war er von 1972 bis 1983 Bundestagsabgeordneter. Er trat dann wegen politischer Differenzen mit der Bundespolitik aus der SPD aus. Im Jahre 1993 trat er nochmals in die SPD ein, die er aber 1999 erneut aus Unzufriedenheit über die Bundespolitik verließ.

    Unterbezirk Offenbach
    [SPD Offenbach gedenkt Manfred Coppik ]
    22.09.16
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    „Über das Vorhaben von Oliver Stirböck darauf zu achten, dass ein ehrenamtlicher Stadtrat Felix Schwenke keine zusätzlichen Personalkosten verursacht, muss ich laut lachen“ zeigt sich der SPD-Stadtverordnete Harald Habermann amüsiert. „Vielleicht sollte ich dem FDP-Fraktionsvorsitzenden noch mal erklären, wie sich das Wort ´ehrenamtlich´ definiert“ nimmt sich der Pädagoge Habermann vor.

    Gleichzeitig beobachtet Habermann interessiert, wie Stirböck versuche, von der derzeitigen Geldverschwendung der Tansania-Koalition abzulenken. „Nicht ein arbeitswilliger ehrenamtlicher Stadtrat, der mehr für sein Geld arbeiten wird, als er müsste, wird den städtischen Haushalt belasten, sondern die aktuellen Entscheidungen der Tansania Koalition. Das wissen die Bürger da draußen, man sollte sie nicht für dumm verkaufen“ fordert der Sozialdemokrat.

    SPD Fraktion
    [Die Tansania Koalition ist Expertin fürs Geldausgeben, nicht ein ehrenamtlicher Stadtrat ]
    20.09.16
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    Mit Heiterkeit nimmt die Offenbacher SPD-Fraktion zur Kenntnis, dass die Tansania-Koalition offenbar voller Panik vor einer Rückkehr von Felix Schwenke in die Offenbacher Kommunalpolitik ist.

    Vergangene Woche hatte der ehrenamtliche Stadtrat Enno Knobel seinen Rücktritt erklärt. Um politisch sauber zu agieren hatte Knobel vom ersten Tag an mit offenen Karten gespielt und schon bei seiner Nominierung angekündigt, nachdem er bereits 29 Jahre ehrenamtlich für die Stadt gearbeitet hat, jetzt nur noch interimsweise zur Verfügung zu stehen. Die Rechtslage in Hessen ist in diesem Punkt sehr klar, es ist das Recht von Knobel, selbst zu entscheiden was er tut.

    Im Magistrat hat jetzt mit der Tansania-Mehrheit aus CDU, Grünen, FDP, FW und Piraten den Rücktritt Knobels verhindert, obwohl sie dazu rechtlich nicht befugt ist.

    „Das Spannende ist aber nicht nur die Rechtsfrage, vielmehr ist es doch erstaunlich, dass Tansania mit allen Mitteln versucht zu verhindern, dass Dr. Felix Schwenke ehrenamtlicher Stadtrat wird“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Schneider.

    SPD Fraktion
    [Tansania hat Angst vor Dr. Felix Schwenke ]
    16.09.16
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Heike Habermann
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